Einträge zum Stichwort 'Nationalrat'

  • Diaschau meines Lebens  2007-8-3
    1962 wurde Andy Tschümperlin als Sohn eines singenden Innenarchitekten und einer Frau, die von allen liebenswürdig Strubel genannt wird, geboren.

  • Bundesfeier 2007  2007-8-1
    Am 1. August sprach Andy Tschümperlin um 10.00 Uhr beim Rollerpark in Sattel zur Bevölkerung. Heimat - das war das Thema seiner 1. August-Rede, die er an die Sattlerinnen und Sattler, sowie an alle Angereisten richtet. Am Nachmittag begleitete er Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey aufs Rütli.

  • Bundesfeier 2008  2008-8-1
    Am 1. August sprach Andy Tschümperlin um 19.00 Uhr in Rickenbach Schwyz zur Bevölkerung. Der Nationalfeiertag gibt uns die Möglichkeit, über unser Land und unser Zusammenleben nachzudenken. Dabei möchte ich einen Vergleich ziehen zwischen dem Funktionieren unseres Staates mit der Bundeslager contura08 der Pfadi. Gemeinsamkeit, Engagement und Verantwortung sind drei Werte, die zurzeit von über 25'000 jungen Menschen gelebt werden. In der Linthebene treffen sich Pfadi-Buebe und Meitli aus allen Kantonen der Schweiz und dem Ausland, um während 2 Wochen gemeinsame Ferien zu erleben. Morgen Samstag ist das Lager fertig.

  • Kinderparlament  2007-9-1
    Am 26. September 2007 findet das erste Schwyzer Kinderparlament im Kantonsratssaal in Schwyz statt. Eröffnet wird die Session vom international tätigen und bekannten Professor für Völkerrecht an der Universität Bern, Walter Kälin, Mitglied des UNO-Menschenrechtsausschusses.

  • Kinderparlament im Kantonsratssaal  2007-10-3
    Am 26. September 2007 findet das erste Schwyzer Kinderparlament im Kantonsratssaal in Schwyz statt. Eröffnet wird die Session vom international tätigen und bekannten Professor für Völkerrecht an der Universität Bern, Walter Kälin, Mitglied des UNO-Menschenrechtsausschusses.

  • Wettbewerb des Kinderparlamentes  2009-6-28
    Am Donnerstag durften die Kinder und die LehrerInnen des Schulhauses in Steinerberg den Siegerpreis des Wettbewerbes um den schönsten Pausenplatz im Kanton entgegennehmen: Die Organisatoren des Kinderparlamentes überraschten die SchülerInnen mit einem feinen und gesunden Znüni. Im Rahmen der Preisübergabe überzeugte sich der Initiator und Organisator des Kinderparlamentes Andy Tschümperlin selber von der Qualität und den Vorzügen des Pausenplatzes in Steinerberg: Er ging die Wände hoch! Diesmal aus sehr erfreulichen Gründen.

  • SP startet optimistisch ins Wahljahr  2011-1-14
    Am Freitagabend nahm die SP Kanton Schwyz in Seewen anlässlich ihrer Kantonalversammlung eine Standortbestimmung unter dem Titel „Nägel mit Köpfen

  • Arbeitsfrieden  2007-8-2
    Am Morgen des 1. August sprach Nationalrat Andy Tschümperlin in Sattel beim «Nationalfirtigs-Brunch» im Rollerpark. «Wir müssen den guten Ausbildungschancen, unserer Diskussionskultur und dem Arbeitsfrieden Sorge tragen», das die Kernaussage des 45-Jährigen Rickenbächlers.

  • Nationalratswahlen 2007  2007-6-17
    Am Parteitag in Wollerau haben die Delegierten der SP Kanton Schwyz die Kandierenden für die Nationalratswahlen im Oktober nominiert. Mit Andy Tschümperlin, Rickenbach/Schwyz, Karin Schwiter, Lachen, Andreas Marty, Goldau und Kurt Zurbuchen, Bäch/Freienbach schickt die SP Kanton Schwyz vier kompetente Persönlichkeiten ins Rennen um die Mandate im Nationalrat.

  • Mehr Transparenz  2011-9-30
    Am Samstag, 17. September 2011 wurde der Trägerverein für die Eidg. Volksinitiative Mehr Transparenz gegründet. Die Zielsetzung ist klar: Mit seiner Initiative verlangt der Trägerverein, dass, wer sich an Wahl- und Abstimmungskampagnen beteiligt, seine Finanzierung offenlegt.

  • Augustmarkt  2007-8-27
    Am vergangenen Samstagmorgen präsentierten sich die Schwyzer Nationalratskandidaten der SP erfolgreich am Augustmäärt in Küssnacht. «Wir hatten viele interessante Begegnungen und Gespräche – es war ein ganz toller Anlass!», schwärmte Andy Tschümperlin.

  • Shame on you  2010-5-1
    An der gestrigen Generalversammlung der Credit Suisse zeigte sich etwas: Die Unruhe unter der Bevölkerung wächst. Nicht nur der Arbeiter und die Büezerin haben die Nase voll von den kravattierten Bürohengsten, deren einziges Problem darin besteht, sich für die richtige Farbe des neuen Maseratis zu entscheiden. Auch der Mittelstand und gut verdienende Unternehmerinnen und Unternehmer, alles Aktionäre der Credit Suisse, machten gestern ihrem Ärger deutlich Luft.

  • Tschuemperlin SP-Fraktionspraesident  2012-2-18
    An der Spitze der SP-Bundeshausfraktion steht neu Andy Tschümperlin. Der Schwyzer Nationalrat ist am Freitagnachmittag von seiner Fraktion etwas überraschend und knapp zum Präsidenten gewählt worden. Er folgt auf Nationalrätin Ursula Wyss, die das Amt abgibt.

  • Tschuemperlin nominiert  2007-5-17
    An ihrer Nominationsversammlung hat die SP der Gemeinde Schwyz einstimmig und mit grossem Applaus Andy Tschümperlin als Nationalratskandidaten nominiert. Diese Nomination des für den Rest der laufenden Amtsperiode im Parlament in Bern Einsitz nehmenden Schwyzer Nationalrates kommt natürlich nicht überraschend, ist aber die logische Konsequenz seiner vielfältigen, langjährigen politischen Arbeit im und für den Kanton Schwyz.

  • Altersheim Acherhof  2007-9-19
    Andy gahd zu de Lüt: Ins Altersheim Acherhof in Schwyz

  • Wurst und Brotstafette  2007-9-19
    Andy lief sich für die Herbstsession fit – an der Wurst und Brotstafette

  • Andy Tschuemperlin persoenlich  2011-10-5
    Andy Tschümperlin macht mit beharrlichem Nachfragen und wiederholten Aktionen in Bern Dampf, damit der Kanton Schwyz bei den Neat-Zulaufstrecken nicht vergessen wird. «Jetzt müssen wir mit Bern konkrete Lösungen aushandeln, damit die Bahn in Zukunft nicht an uns vorbeifährt!»

  • Jugendgewalt  2007-7-14
    Andy Tschümperlin positioniert sich innerhalb der SP Schweiz zum Thema Jugendgewalt. In der Arena des Schweizer Fernsehens vertrat er diese Position erfolgreich.

  • Tour de Schwyz  2007-9-1
    Andy Tschümperlin: Bilder zu Tour de Schwyz

  • Links  2007-8-13
    Andy Tschümperlin: Das ist mein Netzwerk.

  • Ja zur Familie  2011-11-20
    Auch wenn es nicht gerne gelesen wird: Nicht nur der Reichtum, sondern auch die Armut nimmt in unserem Kanton stetig zu. Das ist die Realität. Besonders Familien sind immer stärker von Armut bedroht oder bereits betroffen. Viele Familien verfügen zwar über ein Einkommen, dieses vermag aber das Existenzminimum nicht zu decken. Besonders betroffen sind Ein-Eltern-Haushalte und Familien mit mehr als zwei Kindern.

  • Nationalrat  2007-6-6
    Auf den folgenden Seiten und Verzeichnissen finden Sie das persönliche Archiv des Politikers Andy Tschümperlin.

  • Archiv  2007-6-6
    Auf den folgenden Seiten und Verzeichnissen finden Sie das persönliche Archiv des Politikers Andy Tschümperlin.

  • Berner Woche  2010-1-1
    Auf den folgenden Seiten und Verzeichnissen finden Sie die persönliche Berner Woche des Politikers Andy Tschümperlin.

  • Andy Tschuemperlin  2008-3-21
    Auf dieser Seite finden Sie persönliche Downloads des Nationalrates Andy Tschümperlin.

  • Abzocker das Volk kann entscheiden  2009-10-16
    Auf unserer Seite gelang es, die Abzockerinitiative so in Position zu bringen, dass diese politische Debatte vor den Wahlen geführt werden muss. Mit der Abstimmung zur Initiative und dem direkten Gegenvorschlag kann das Volk nun in einer Abstimmung aufzeigen, wie das Aktienrecht korrigiert werden muss, um die Boni-Exzesse der letzten Jahre endlich zu korrigieren? das war von Anfang an unser Ziel.

  • CafeFederal 20090323  2009-3-23
    Café Fédéral: Am letzten Samstag hörten sich rund ein Dutzend Wangenerinnen und Wangener die Ausführungen von Nationalrat Andy Tschümperlin im Café Fédéral, also an einem Restaurant-Tisch in der Krone in Wangen, an. Brennend interessierten vor allem das Leben während der Session in Bundesbern und das Verhältnis der vier Schwyzer Nationalräte untereinander. Diese Fragen beantwortete Tschümperlin während zweier Stunden ausführlich und er erzählte auch die eine oder andere Anekdote.

  • CafeFederal 20081212  2008-12-12
    Café Fédéral: Der Entwurf der neuen Kantonsverfassung steht. Im Café Federal diskutierten Nationalrat Andreas Gross (ZH) und Franz Marty, Präsident derVerfassungskommission, über die Neuerungen. Dazu gehört auch die Möglichkeit, 16-Jährigen und Ausländern das Stimmrecht auf Gemeindeebene zu erteilen.

  • Parteitag in Schwyz  2009-10-10
    Das gab es noch nie in Schwyz: Heute in einer Woche findet im MythenForum der Parteitag der SP Schweiz statt. 600 Delegierte werden erwartet – darunter die ganze Schweizer SP-Politprominenz, angeführt von Bundesrat Moritz Leuenberger. Nicht anwesend sein wird Bundesrätin Micheline Calmy-Rey.

  • Forum 20101016  2010-11-11
    Dass sie ihre Jagdpfründe nicht bekannt geben – weil sonst auch andere die Chance bekämen, den kapitalen Hirsch zu schiessen –, geben die Jäger jeweils unumwunden zu, wenn man sie danach fragt. Dass sich grosse, finanzstarke Parteien oder eine grosse, finanzstarke Anzahl von Parlamentarierinnen und Parlamentariern ihre Pfründe frühzeitig sichern wollen, liegt also im Urtrieb der Existenzsicherung.

  • Gegen Axen-Ausbau  2010-7-18
    Der Ausbau der Axenstrasse ist eine Entscheidung, die auf dem sogenannten Netzbeschluss aus dem Jahr 1960 basiert, als man den Nationalstrassenbau beschlossen hat. Da wo sich die Bevölkerung bezüglich Netzbeschluss rechtzeitig eingesetzt hat, wurden moderne Lösungen gefunden wie z.B. im Säuliamt. An anderen Orten wurden Projekte aus finanziellen Gründen gestrichen und wieder anderswo wurden die ursprünglichen Projekte in die Tat umgesetzt. In den letzten 40 Jahren hat man die Axenstrasse für mehrere Hundert Millionen Franken ausgebaut: Von der Landstrasse zu einer Nationalstrasse 3. Klasse mit eingebauter Lösung für den Langsamverkehr – und das ist gut so.

  • Sprache als Integration  2009-12-10
    Der Bund gewährt für die Integration der Ausländerinnen und Ausländer finanzielle Beiträge. Er unterstützt insbesondere Projekte, welche dem Erlernen einer Landessprache dienen. Beiträge werden in der Regel nur gewährt, wenn sich die Kantone, Gemeinden oder Dritte angemessen an den Kosten beteiligen. Zuständig für die Organisation von flächendeckenden Angeboten an Sprachkursen sind die Kantone.

  • Penalty-Tor  2008-3-18
    Der FC Post tauchte in der Partie gegen den FC Nationalrat: 1:7 lautete das Verdikt im Stade de Suisse. Einer der Torschützen kommt aus Rickenbach SZ.

  • Berner Woche 20070609  2007-6-9
    Der Montag war beeindruckend, emotional. Vor allem die Begleitung von Meiri, dem Ehemann von Josy Gyr, freute mich und gab dem Anlass etwas Besonderes. Meine Familie war dabei, das war schön. Als Familienvater brauche ich diese Unterstützung, sie gibt Kraft. Hinein ins Bundeshaus, es ist schon fast halb drei, die Session beginnt.

  • Berner Woche 20070617  2007-6-17
    Der Montagnachmittag meiner zweiten Berner Woche begann mit der Fragestunde. Dabei konnten dem Bundesrat Fragen abgegeben werden und er nahm dazu Stellung. Für die mündliche Stellungnahme waren die Bundesräte Samuel Schmid und Rudolf Merz anwesend, der Rest der Fragen wurde schriftlich beantwortet.

  • Einbuergerung in Raten  2008-8-26
    Der neue politische Ausdauersport: Einbürgerung in Raten: Zwölf Jahre muss eine Ausländerin oder ein Ausländer in der Schweiz wohnen, bis das Gesuch um Bewilligung für das Schweizerbürgerrecht eingereicht werden kann. Im Durchschnitt dauert dann die Bearbeitung nochmals mindestens zwei bis drei Jahre, bis der Schweizer Pass überhaupt ausgehändigt werden kann. Nur wer einen guten Leumund und Arbeit hat, wer integriert ist und unsere Sprache spricht, hat überhaupt eine Chance auf Einbürgerung. Ferner hat sich die Bewerberin oder der Bewerber ausdrücklich zu verpflichten, die Rechtsordnung der Schweiz zu beachten und zu respektieren.

  • Parteispenden mit weniger Geheimnissen  2011-6-14
    Die Ausgangslage vor den Bundesratswahlen bleibt auch nach den Hearings mit den Kandidatinnen und Kandidaten spannend. Deutliche Worte gab es allerdings von Seiten der SP. Die Kandidatin der Grünen, Brigit Wyss, fiel im Hearing offenbar durch: «Wir haben zwei sehr gute Präsentationen gesehen und eine weniger gute», sagte SP-Fraktions-Vize Andy Tschümperlin vor den Medien.

  • Hearings zu Bundesratswahlen  2010-9-14
    Die Ausgangslage vor den Bundesratswahlen bleibt auch nach den Hearings mit den Kandidatinnen und Kandidaten spannend. Deutliche Worte gab es allerdings von Seiten der SP. Die Kandidatin der Grünen, Brigit Wyss, fiel im Hearing offenbar durch: «Wir haben zwei sehr gute Präsentationen gesehen und eine weniger gute», sagte SP-Fraktions-Vize Andy Tschümperlin vor den Medien.

  • Schaffung Gesetzes-Initiative  2009-12-8
    Die Bundesverfassung sei so zu ergänzen, dass zusätzlich zur formulierten Volksinitiative auf Teilrevision der Bundesverfassung das Volksrecht auf eine formulierte Gesetzesinitiative eingeführt wird.

  • Nein zu Verwaltungskosten  2010-2-21
    Die Lebenserwartung steigt. Das wissen wir. Seit 2005 wird der Umwandlungssatz deshalb schrittweise von 7.2Pro. auf 6.8Pro. gesenkt, verteilt bis 2014. Auch wurde das Frauenalter von 62 auf 64 Jahre erhöht und die Mindestverzinsung der Pensionskassen bereits auf 2 Pro. abgesenkt. Nun soll der Umwandlungssatz bereits weiter auf 6.4Pro. gesenkt werden. Weshalb?

  • Billiger Populismus  2009-10-16
    Die Minarett-Initiative ist billiger SVP-Populismus. Einmal mehr. Die Partei will damit Werbung in eigener Sache machen, um sich bei ihrer Wählerschaft als Macherin aufzuspielen. Andy TschümperlinDie SVP will glauben machen, sie würde ein weiteres unbequemes «Problem» anpacken und den Moslems schon zeigen, wer hier den Betruf zu singen hat. Sie schiesst sich erneut auf eine Zielgruppe fremder Herkunft ein. Die Bundesverfassung und die schweizerische Rechtsordnung Andy Tschümperlin sind für die hier lebenden Musliminnen und Muslime ebenso verbindlich wie für alle anderenBewohnerinnen und Bewohner unseres Landes auch.

  • jugend+musik  2007-6-21
    Die Musik gehört besser verankert. Das sind sich die Initianten der Initiative «jugend+musik» einig. Die heutige Lancierung in Bern wurde auch von Nationalrat Andy Tschümperlin unterstützt.

  • Andy Tschuemperlin nominiert  2011-1-29
    Die Ortsparteiversammlung der SP Schwyz nominierte am Dienstag NR Andy Tschümperlin einstimmig für die Nationalratswahlen im Herbst. In einer engagierten Präsentation umriss Ortsparteipräsident und Kantonsrat Paul Furrer die Leistungen unseres Schwyzer Nationalrates in den letzten vier Jahren: Tschümperlin ist Vize-Fraktionschef der Bundeshausfraktion, Mitglied der Staatspolitischen Kommission und Exponent des sogenannten pragmatischen Flügels innerhalb der SP, der sich für Kompromisse und tragfähige Lösungen einsetzt.

  • Agenda 2007  2007-8-5
    Die persönliche Agenda von Nationalrat Andy Tschümperlin.

  • Nein zur Einbuergerungs-Lotterie  2008-5-22
    Die Schweiz hat eine Tradition: Sie ist neutral und ihre Neutralität steht für Fairness. Auch beim Einbürgerungsverfahren. Als ehemaliger Präsident der Einbürgerungskommission des Kantons Schwyz weiss ich, worauf die Einbürgerungs-Initiative hinausläuft: Das Einbürgerungsverfahren an der Urne – und das wird beispielsweise im Kanton Schwyz wieder angestrebt – verkommt zur Lotterie.

  • Forum 20090826  2009-8-26
    Die Vergangenheit zeigt, dass für das Amt des Bundesrates oder der Bundesrätin vor allem eine entscheidende Tugend gefragt ist: Die des Mehrheitenbeschaffens. Eine linke Kandidatin, die am liebsten die UBS verstaatlichen will und einen Gewerkschaftssitz im Bundesrat fordert ist ebenso ungeeignet wie der Rechtsaussen-Kandidat, der nicht nur die Schweizer Regierung und deren Hauptakteure ständig verhöhnt, sondern auch grad noch die Schweiz einzäunen will.

  • Zum Schutz der Schuetzen und Jaeger  2011-2-5
    Die Volksinitiative «Schutz vor Waffengewalt» will aufgrund der Erfahrungen mit der zu lockeren Gesetzgebung das Recht auf Waffenbesitz in eine Ausnahmebestimmung umwandeln. Konkret heisst das: Wer eine Waffe besitzt, muss sagen, wofür er sie braucht und die erforderlichen Fähigkeiten mitbringen.Sportschützinnen und -schützen und Jäger haben diese Fähigkeiten.

  • 1 Mai 2008  2008-4-30
    Einen gewaltigen Wahlmarathon haben wir hinter uns. Im Herbst 2007 begann er, am letzten Sonntag wählten wir noch die Gemeinde- und Bezirksräte. Nachwahlen stehen nun am 1. Juni in wenigen Gemeinden noch bevor. Für uns Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus dem Kanton Schwyz waren diese Wahlen alles andere als positiv. Auch wenn wir das Nationalratsmandat durch die Mobilisation aller uns zur Verfügung stehenden Kräfte halten konnten und der Erfolg in Einsiedeln bei den Kantonsratswahlen durchaus positiv zu bewerten ist, können wir nicht verleugnen, dass wir massive Verluste hinnehmen mussten.

  • Eingereichte Vorstoesse  2007-6-21
    Eingereichte Vorstösse von NR Andy Tschümperlin im Nationalrat

  • Forum 20090326  2009-3-26
    Eingriffe in die Wirtschaft sind verpönt, das überlässt man herablassend unseren Nachbarländern, um dann mit dem Finger auf sie zu zeigen.Was aber, wenn unsere Wirtschaftskapitäne, die jahrelang unanständig hohe Gehälter und Boni kassierten, auf den Knien kriechend nach Bern kommen, und uns – nein, nicht mal mehr uns, das Parlament, sondern direkt den Bundesrat – um Hilfe anflehen?

  • Elternbildung ins Weiterbildungsgesetz  2011-8-23
    Elternbildung vermittelt Kenntnisse und fördert den Erfahrungsaustausch. Sie bietet Orientierungshilfen und gibt Impulse für die verantwortungsbewusste Gestaltung des Prozesses der Erziehung und des Zusammenlebens.

  • Forum 20110824  2011-8-24
    Es gibt Momente in der Politik, wo sich der gute Riecher in der politischen Agenda für die Bürgerinnen und Bürger auszahlt. So geschehen an der letzten Sommersession: Wir Sozialdemokratinnen und -demokraten haben beim Nationalratsbüro eine ausserordentliche Debatte für den Herbst eingegeben. Zusammen mit den Grünen verlangten wir im Juni eine ausserordentliche Debatte zur Frankenstärke, um politisch rechtzeitig handeln zu können.

  • Ja zu Sonne und Holz  2011-11-25
    Es ist bekannt, dass im Gebäudebereich ein enormes Potential zur Verminderung von CO2-Emissionen liegt. Vor allem aber für Vermieter fehlen heute Anreize, in energetisch wirksame Gebäudesanierungen zu investieren. Insbesondere sind gerade bei Altbauten mit tiefen Mieten häufig die Mittel für kostspielige Gebäudesanierungen nicht vorhanden. Eine Anschubfinanzierung ist daher notwendig.

  • Berner Woche 20080310  2008-3-10
    Frühlingssession 2008: 1. Woche: Bevor eine Session anfängt, fühle ich mich jeweils so wie früher vor dem Einrücken in einen WK ins Militär. Meine Laune hat dann jeweils mein Umfeld zu ertragen. Am Montag war es also wieder soweit. Nachdem alle Kinder und meine Frau das Haus verlassen haben, packe ich einen ganzen Koffer voll Papiere und fahre mit Vollgepäck mit Bus und Zug nach Bern.

  • Berner Woche 20080314  2008-3-19
    Frühlingssession 2008: 2. Woche: Bevor die Sitzung in Bern um 14.30 Uhr beginnt, besuche ich am Morgen eine Sitzung der Schulleitungen der Stadtschulen Zug. Das Nebeneinander von Beruf und Politik ist immer wieder ein Thema, das unter einen Hut gebracht werden muss. Beide Bereiche müssen bei einem Milizparlamentarier Platz haben.

  • Berner Woche 20080320  2008-3-25
    Frühlingssession 2008: 3. Woche: Am Montagnachmittag erwarte ich Besuch von zwei Klassen mit den Lehrpersonen Ruth Omlin und Kurt Immoos aus meiner ehemaligen Schule in Steinen. Im Gespräch werfen die Schülerinnen und Schülern im Saal «Vue des Alpes» einige gute Fragen auf.

  • Berner Woche 20090310  2009-3-10
    Frühlingssession 2009: 1. Woche: Der Montag beginnt bereits nach dem Mittagessen mit einer Sitzung mit dem Fraktionspräsidium. Es geht darum, wie die neu gewonnenen Kommissionssitze unter unseren ParlamentarierInnen verteilt werden können. Kommissionssitze sind für Nationalräte attraktiv, weil mit diesen die politische Aufmerksamkeit erreicht werden kann. Bei der Verteilung kommt das Anciennitätsprinzip zur Anwendung. Je länger jemand im Rat ist, desto grösseren Anspruch hat er oder sie auf einen zusätzlichen 2. Sitz. Da ich erst seit gut einem Jahr im Nationalrat bin, habe ich leider keinen Anspruch – meine einzige Kommission bleibt die staatspolitische Kommission.

  • Berner Woche 20090316  2009-3-16
    Frühlingssession 2009: 2. Woche: Am Morgen ein Telefonanruf aus Bern. Frau Aregger, aus dem Stab von Bundesrat Moritz Leuenberger, teilt mit, dass das Gespräch mit dem Bundesrat heute Nachmittag zum Projekt an der Axenstrasse stattfinden wird. Also auf nach Bern, die Fragestunde beginnt heute bereits um 13.00 Uhr, denn heute findet die ausserordentliche Session zur Finanzkrise und zu Konjunkturfragen statt.

  • Berner Woche 20090324  2009-3-24
    Frühlingssession 2009: 3. Woche: Am Abend dann gehe ich zum regelmässig stattfindenden Nachtessen des Hedo-Clubs ins Scala. Dieser Club hat sich vor rund 9 Jahren zusammengefunden, weil sich die neuen Ratsmitglieder von anno dazumal nicht wohl fühlten. Es ist halt nicht so einfach, hier in Bern Fuss zu fassen. Zum Erstaunen sitzt auch Moritz Leuenberger am Tisch. Ich setzte mich ihm vis-à-vis an den Tisch – ich habe noch nie mit einem Bundesrat zu Abend gegessen. Anfänglich ist er eher zurückhaltend, mit der Zeit wird er aber immer gesprächiger. Sehr interessant, was ich an diesem Gespräch alles zu hören bekomme.

  • Bericht aus dem Bundeshaus F2011  2011-3-27
    Frühlingssession 2011: Die Frühlingssession beginnt mit einem Erfolg: Meine Motion für die Wiedereingliederung durch eine Aufklärungskampagne über die psychischen Krankheiten wird durch eine Stiftung unterstützt. FDP-Ständerat Rolf Schweiger aus dem Kanton Zug macht auch mit an der Pressekonferenz im Käfigturm in Bern. Er macht deutlich, dass er diese Motion über die Parteigrenze hinweg unterstütze. Das Schweizer Fernsehen macht für die Tagesschau Aufnahmen und tatsächlich - viel Echo am Abend. Die Tagesschau nimmt das Thema auf - nicht selbstverständlich.

  • Starke Schulen fuer gute Chancen  2011-5-24
    Für uns ist klar - Frühförderung und Schule gehören untrennbar zusammen. Denn nebst der Herkunft ist die Bildung der zentrale Ort, wo Chancen verteilt werden. Kleine Kinder sollen deshalb durch gute, bildungsnahe Angebote Zugang zu einem fördernden Umfeld erhalten.

  • Forum 20091231  2010-1-1
    Geht es Ihnen auch manchmal so: Sie sitzen an einem Tisch, alle sprechen wild drauflos? Sie mitten drin, links ein Gespräch über Roger Federer, rechts ein Gespräch über die Fettnäpfchen unseres Bundespräsidenten. Ich frage mich in solchen Momenten: Wer hört eigentlich bei den vielen durcheinandergeratenen Gesprächen zu?

  • Tschuemperlin uebertrumpft  2012-2-18
    Gestern Abend sorgte die SP noch einmal für Aufregung in Bundesbern. Statt der Zürcher Nationalrätin Jacqueline Fehr wählte die Fraktion den Schwyzer Nationalrat Andy Tschümperlin zu ihrem neuen Chef. Er tritt die Nachfolge von Ursula Wyss an, die das Präsidium nach fünfeinhalb Jahren abgibt.

  • Wahl zum Vizepraesidenten  2007-6-9
    Gestern Dienstag wurde der Schwyzer SP-Nationalrat Andy Tschümperlin in Bern zum Vizepräsidenten der SP-Fraktion der Bundesversammlung gewählt. Mit dieser Wahl erhält die Innerschweiz ein grösseres Gewicht in Bern.

  • Bessere Sprachkompetenz  2010-3-4
    Gute Sprachkenntnisse sind für eine Einbürgerung notwendig das findet auch Nationalrat Andy Tschümperlin, und hat deshalb eine Motion eingereicht, die gestern vom Parlament gutgeheissen wurde.

  • Berner Woche 20070921  2007-10-3
    Herbstsession 2007: 1. Woche: Besuch aus Schwyz. Ja zur Komplementärmedizin. Förderung von Bildung – Ziel nicht erreicht. Eindrückliche Demo in Zürich.

  • Berner Woche 20070928  2007-10-3
    Herbstsession 2007: 2. Woche: Existenzminimum von Steuerlast befreit. Einsatz für Minergie-P. Kinderparlament mit hochstehender Debatte. Taschenmunition bleibt im Zeughaus.

  • Berner Woche 20080915  2008-9-15
    Herbstsession 2008: 1. Woche: Bereits am Mittag treffe ich in Bern ein. Vor dem Parlamentsbetrieb besuche ich als Delegationsleiter der Staatspolitischen Kommission eine Sitzung, um die Zuständigkeiten der verschiedenen Votanten zu klären. Dann beginnt der Betrieb wie immer mit den Mitteilungen des Präsidenten und einer Vereidigung einer neuen Kollegin aus dem Kanton Zürich. Ruth Genner ist in den Stadtrat der Stadt Zürich gewählt worden, für sie sitzt nun neu Katharina Prelicz-Huber im Rat.

  • Berner Woche 20080922  2008-9-22
    Herbstsession 2008: 2. Woche: Die Erkrankung von Bundesrat Merz ist das grosse Thema im Bundeshaus. Über alle Fraktionen hinweg sind die Politikerinnen und Politiker, die ansonsten jeweils sehr hart miteinander umgehen, betroffen. Ich wünsche ihm gute Genesung. Gespannt warten wir auf neue Nachrichten. Anschliessend die obligate Fragestunde. Wir haben die Möglichkeit, dem Bundesrat schriftlich Fragen zu stellen. Der Bundesrat gibt dazu während rund 2 Stunden Auskunft. Meine Fragen kommen heute nicht zum Zuge – somit ergibt sich auch keine Gelegenheit, sich in Szene zu setzen. Ja so geht das. Im Nationalrat muss man sich in Szene setzen - will man in dieser Medienwelt überhaupt noch gehört werden.

  • Berner Woche 20080929  2008-9-29
    Herbstsession 2008: 3. Woche: Am Montagmorgen treffe ich mich mit unserem Kantonalpräsidenten Martin Reichlin und Alf Arnold von der Alpen-Initiative, um anstehende Fragen rund um den Ausbau am Axen zu diskutieren. Wir beschliessen das weitere Vorgehen und dann geht’s ab nach Bern. Die Reise nutze ich, um weiter an meiner Parlamentarischen Initiative zu schreiben. Frühzeitig bin ich im Bundeshaus. Ich habe mir vorgenommen, dass ich in Zukunft die Termine mit genügend Zeitreserven wahrnehme. An diesem Nachmittag gewinne ich wieder einmal mit einer Stimme vorsprung die Abstimmung mit 90:89. Nach dem Nichteintreten des Ständerates an seiner Vorlage für Verfahrensgarantien zugunsten der von Fluglärm betroffenen Eigentümer halten wir im Nationalrat daran fest.

  • Bericht aus dem Bundeshaus H2010  2010-10-10
    Herbstsession 2010: Diese Session hatte es in sich. Und die Zeichen deuteten schon am ersten Tag darauf hin, denn die Müdigkeit vom Wochenende steckte mir noch in den Knochen: Das Bike-Weekend mit den Cracks des Skiclub Schwyz hat zwar Spass gemacht - ich merke aber, dass sich mein politisches Amt in Bern auf die physische Konstitution auswirkt - jedes Kilo zu viel auf den Rippen ist eben zu viel.

  • Berner Woche 20101001  2010-10-1
    Herbstsession 2010: Weil ich am frühen Morgen eine Veranstaltung zum Weiterbildungsgesetz besuche, reise ich mit dem ersten Zug nach Bern. Nachher bin ich rechtzeitig zum Beginn der Session im Saal. Es macht jeweils Freude, die Kolleginnen und Kollegen wieder zu sehen. Neuigkeiten werden ausgetauscht und wichtige politische Geschäfte in Gesprächen vorbereitet.

  • Bericht aus dem Bundeshaus H2011  2011-10-15
    Herbstsession 2011: Mein Nationalratskollege Roger Nordmann prägt in seiner neusten Publikation den Begriff der Angstgenossenschaft. «Die Schweiz ist unfähig geworden, Probleme auf rationale Weise anzugehen. Stattdessen werden immer wieder neue Ängste geschürt: Die Angst vor Reformen, die Angst vor der Zukunft, die Angst vor der Andersartigkeit, die Angst vor dem Nächsten und gar die Angst vor sich selber.»

  • Home  2009-3-9
    Herzlich willkommen bei Andy Tschümperlin, Nationalrat SP Kanton Schwyz. Bienvenue au Andy Tschümperlin. Benvenuti presso Andy Tschümperlin. Bainvgnü; pro Andy Tschümperlin. Welcome by Andy Tschümperlin, Members of Parliament National Council.

  • SVP-Delegiertenversammlung  2008-4-5
    Ich halte hier ein Schweizer Qualitätsprodukt in den Händen (Pass). Eines für das ich und die hier Anwesenden zwar nichts dafür können, aber es ist trotzdem ein Qualitätsprodukt. Ein emotionales Qualitätsprodukt. –– Und das ist auch ein Schweizer Qualitätsprodukt (Sackmesser), auf das wir so stolz sind, das in meiner Heimatgemeinde Schwyz hergestellt wird –– und zwar von vielen Ausländern.

  • Damit Praxis im Dorf bleibt  2009-4-4
    Ich möchte Ihnen zur heutigen Aktion gratulieren. Ich tue das in meinem persönlichen Namen und als Fraktionsvize der SP Schweiz auch im Namen meiner Partei. Sie zeigen damit, dass Sie mit uns zusammen - oder wir mit Ihnen - für ein starkes und solidarisches Gesundheitswesen kämpfen. Ein Gesundheitswesen, das allen Menschen in diesem Land Zugang zu einer qualitativ guten und gleichzeitig kostengünstigen Medizin ermöglicht. Die Hausarztmedizin ist das Rückgrat einer solchen Gesundheitsversorgung.

  • Pour toutes et tous  2012-3-31
    In der täglichen politischen Arbeit gilt es einerseits, die politischen Zielsetzungen zum Erfolg zu führen, andererseits alle Mittel zu nutzen, damit die eigenen Ziele umgesetzt werden können. Das gelingt ab und zu besser - manchmal schlechter. Es braucht dazu in den Räten Mehrheiten. Wenn Mehrheiten schwierig zu erreichen sind, neigen Politikerinnen und Politiker dazu, abzulenken oder unwichtige Fragstellungen in den Vordergrund zu rücken, um von den eigenen Schwierigkeiten abzulenken. Medial hochgefahren ist zurzeit die Immunitätsfrage von alt Bundesrat und dem 72jährigen Neonationalrat Christoph Blocher.

  • Familie mit Tradition  2007-8-19
    In einer grossen Familie aufgewachsen, ist sie für mich sehr wichtig: Die traditionelle Familie. Meine Eltern haben uns gelehrt, wie man miteinander umgeht, dass einem der Nächste nicht egal sein darf und dass die tägliche Arbeit Erfüllung bringt.

  • Mit Wille zur Nation  2010-11-25
    Innovativ, demokratisch, stabil – dafür steht unsere Schweiz. Eine Schweiz, gebaut von Schweizerinnen, Schweizern und ja, gebaut auch von Ausländern. Denn in der Schweiz fanden gute Leute aus dem Ausland nicht nur Arbeit. Sie tüftelten, sprengten Eisenbahntunnels, erfanden die schönsten Uhren und gründeten den Bankenplatz Schweiz. Franzosen, Italiener, Protestanten, Deutsche und Engländer kamen in die liberale Schweiz, um hier zu bleiben und hier zu leben.

  • Schwyzer Kinder  2009-10-29
    Je zwei Kinder aus jeder Gemeinde das Kantons Schwyz nehmen im Kinderparlament Einsitz. Unter der Leitung des Kantonsratspräsidenten Christoph Pfister und des Nationalrates Andy Tschümperlin befassten sich die Kinder mit dem Entwurf der neuen Kantonsverfassung. In Workshops und im Plenum bildeten sie sich ihre Meinung zu den Grundlagenparagrafen. Deutlich und einstimmig war das Statement am Ende: mehr Umweltschutz, mehr Toleranz.

  • Kinder brauchen Zeit  2007-7-30
    Kinder brauchen Zeit - die wir Erwachsenen ihnen geben sollten Zurück aus dem Juniorenlager des SC Schwyz mache ich mir einige Gedanken zur Erziehungsarbeit. Eine Woche habe ich mit Jugendlichen in Bad Ragaz trainiert. Ja – sie lesen richtig, ich schreibe von Arbeit. Warum?

  • 3-Punkte Programm  2007-8-10
    KINDER. NATUR. GERECHTIGKEIT. Das 3-Punkte-Programm von Nationalrat Andy Tschümperlin.

  • Gehoert den Arbeitnehmenden  2011-9-21
    Meistens schlafe ich sehr gut, danke für die Nachfrage. Zu wenig Schlaf habe ich dann, wenn mich die Arbeit bereits sehr früh am Morgen aus dem Bett treibt. Ich bin ein Frühaufsteher und arbeite am frühen Morgen sehr effizient. Die Nachfolge von Micheline Calmy-Rey ist tatsächlich eine grosse Herausforderung für unsere Partei, weil unser Kandidat – ich schreibe bewusst in männlicher Form – als letzter zur Wahl antreten muss. Zu den Nationalratswahlen: Es geht weniger um meinen Sitz, es geht um unseren Sitz. Meine Kolleginnen und Kollegen auf den verbundenen Listen arbeiten mit vollem Einsatz für den Sitz für die Arbeitnehmenden. Am Schluss entscheidet das Volk, wir aber kämpfen um jede Stimme.

  • Fertig abgezockt  2007-6-15
    Mit Optimismus für mehr Sozial- und Unternehmenskultur in diesem Land (v.l.n.r.): Neu-Nationalrat Andy Tschümperlin, Schwyz; Claudio Kuster, Vertreter der Abzocker-Initiative, Schaffhausen.

  • Forum 20120211  2012-2-11
    Mitten in der reichen Schweiz kämpft eine Mutter mit zwei kleinen Kindern täglich ums Überleben. Mit einem Teilzeitjob als Putzfrau hat sie rund 3000 Franken Einkommen aus Lohn, Alimenten und Sozialhilfe – das Geld reicht nicht aus.

  • Ich unterstuetze Andy  2011-1-2
    Moderat, umgänglich, Schwyzerisch – das ist Andy Tschümperlin. Er vertritt in Bern die Sorgen der ArbeitnehmerInnen und die Anliegen von Familien. Er hilft mit unsere wertvolle Natur zu erhalten, indem er sich für eine breit abgestützte Energiepolitik stark macht. Und er setzt sich ein für die Gerechtigkeit: Gerechte Löhne, gerechte Arbeitsbedingungen, gleiche Ausbildungschancen für Kinder.

  • Berner Woche 20070625  2007-6-25
    Montag Morgen der dritten Berner Woche: Zum Start der Tour de Suisse in Brunnen bin ich eingeladen und gehe gerne hin. Ein riesiger Werbetross begleitet diesen Sportevent. Händeschütteln hier – ein Gespräch dort, wichtig für die Leute ist doch, dass ein Politiker zum Anfassen da ist. Schliesslich bin ich ein Volksvertreter. Aber offenbar gibt es unter dem Begriff Volksvertreter verschiedene Interpretationen. Wieder sitze ich im Zug und reise nach Bern.

  • Grossartige Feier  2007-8-5
    Nach seiner Rede in Sattel machte sich Andy Tschümperlin auf den Weg, um das Rütli per Schiff, Standseilbahn und Wanderschuhen zu erreichen. Dabei begleitete er Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey, welche die Route so vorgeschlagen hat. «Es war ein wunderbares Fest», gab ein begeisterter Andy Tschümperlin nach den Feierlichkeiten zu Protokoll.

  • Energie-Effizienz  2007-6-16
    Nationalrat Andy Tschümperlin in Küssnacht Unterschriften für die Energie-Effizienz-Initiative der SP Kanton Schwyz in Küssnacht.

  • SP verteilt 1 August-Weggen  2011-8-5
    Nationalrat Andy Tschümperlin, Kantonalpräsident Martin Reichlin und Sektionsvorstandsmitglied Martin Detterbeck verteilten in Brunnen 1.-August-Weggen.

  • Forum 20110319  2011-3-19
    Orangen für die Freiheit: Die Fasnachtstage bescheren emotionale Erlebnisse unter anderem spürbar in der Fasnachtsmesse in der Pfarrkirche Schwyz. Unser Pfarrer Reto Müller versteht es, die Fasnachtsfreunde in der Kirche zu vereinen und ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen, das viele Fasnächtlerinnnen und Fasnächtler schon lange nicht mehr so erlebt hatten. Nun ist der Aschermittwochbereits wieder vorbei und die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler müssen fast ein Jahr auf dieses Gefühl warten oder gibt es dieses Gefühl auch an anderen Orten?

  • Lucerne Marathon  2009-10-6
    Parlamentarier rennen los: Ist die SP oder die SVP schneller unterwegs? Der Lucerne Marathon zeigts. Dort rennen die Nationalräte Andy Tschümperlin und Pirmin Schwander nämlich gegeneinander um die Wette.

  • Vaeter des Jahres  2009-6-5
    Schweizerischer Bund für Elternbildung: Es gibt die 'neuen Väter'! Väter, die sich dafür einsetzen, Teilzeit arbeiten zu können, sich aktiv an den Arbeiten im Haushalt beteiligen, in der Kindererziehung auch weniger attraktive Aufgaben übernehmen und sich erst noch mit dem Thema Erziehung und ihrem eigenen Erziehungsstil befassen. 84 Bewerbungen sind bei uns eingegangen. Diese zeigen aber auch, wie schwierig es für Männer immer noch ist, Teilzeitarbeit zu leisten und doch eine anspruchsvolle Aufgabe zu haben. Es wird auch deutlich, dass nicht nur hinter einem erfolgreichen Mann eine starke Frau steht. Auch hinter den 'neuen Vätern' stehen starke Frauen, die erwarten, dass ihre Partner sich auch für die Familie einsetzen.

  • Berner Woche 20080530  2008-5-30
    Sommersession 2008: 1. Woche: Das erste Traktandum, die Bundesfinanzen mit der Rechnung 2007 werden während fast 3 Stunden besprochen. Eigentlich sind alle zufrieden. Erstmals seit 1989 weist der Bundeshaushalt in zwei aufeinanderfolgenden Jahren einen Überschuss aus. Der Einnahmenüberschuss kann sich sehen lassen: 4,1 Milliarden. Das Parlament stimmt dem Bundesbeschluss über die Staatsrechnung für das Jahr 2007 deutlich mit 129 zu 41 zu. Unsere beiden Schwyzer SVP-Vertreter sind dagegen, zusammen mit 39 weiteren Rechtsaussenpolitikern. Wie kann man nur einen Einnahmenüberschuss von über 4 Milliarden nicht gutheissen?

  • Berner Woche 20080608  2008-6-8
    Sommersession 2008: 2. Woche: Nach diesem für uns Sozialdemokraten guten Abstimmungs-Wochenende besuche ich bereits am Morgen das Bundeshaus. Ich geniesse die Arbeit einmal alleine im Nationalratssaal – die Session beginnt ja erst im Verlaufe des Nachmittags. Für die Fraktionssitzung will ich ein Papier vorbereiten, auf dem unsere Arbeit in der Einbürgerungspolitik aufgezeigt werden soll. Erstmals verfasse ich ein solches Papier. Gestützt auf die Erfahrungen letzte Woche in der Fachkommission ist meiner Ansicht nach die Stossrichtung gut. Wir müssen die Federführung bei den Integrationsfragen wieder an die Hand nehmen. Die Rechte diktiert die Themen – das darf nicht sein. Den ganzen Tag arbeite ich am Papier und meinem politischen Vorstoss. Ich will, dass der Einbürgerungsstandard Sprache in allen Gemeinden in diesem Land als einheitlicher Standard angewandt wird.

  • Berner Woche 20090601  2009-6-1
    Sommersession 2009: 1. Woche: Eine schwarze Woche für Familien geht zu Ende: Die Ankündigung der Krankenkassenprämien-Explosion, zahlreiche Familienväter und –mütter verlieren ihre Stellen und im Kanton Schwyz wird das Gesetz für Ergänzungsleistungen für arme Familien ersatzlos gestrichen.

  • Berner Woche 20090615  2009-6-15
    Sommersession 2009: 2. Woche: Am Mittwoch geht’s auf den Fraktionsausflug. Zuerst fahren wir mit dem Zug nach Biel. Wir werden von Nicolas Hayek erwartet. Er referiert über die Wirtschaftskrise und über seine Projekte. Erstaunlich, wie dieser 81-Jährige Mann mit riesigem Eifer weiter an Projekten arbeitet und sich um die Lösung von Zivilisationsproblemen kümmert. Anschliessend besuchen wir eine Firma, die mit Wechselrichtern für Solaranlagen in den letzten 10 Jahren über 250 Stellen in der Wirtschaftsregion Biel geschaffen hat. Weitere Infos zur Firma: www.solarmax.com. Vor dem Nachtessen gleiten wir mit dem Solarboot auf dem Bielersee in Ruhe über das Wasser.

  • Berner Woche 20100605  2010-6-5
    Sommersession 2010: 1. Woche: Am Nachmittag beginnt die Beratung des CO2-Gesetzes. Mein Wohnungsgenosse Eric Nussbaumer, Windradkonstrukteur, läuft zur Hochform auf. Danach geht’s nach Luzern an eine Podiums-Veranstaltung mit dem Titel «Steuerparadiese in der Innerschweiz». Ich sitze mit dem Stadtpräsident Urs W. Studer im gleichen Boot und argumentiere mit vollster Überzeugung gegen den überbordenden Steuerwettbewerb rund um den Vierwaldstättersee, der uns Schwyzern unbezahlbaren Wohnraum und Verkehrskollapse beschert hat.

  • Berner Woche 20100628  2010-6-28
    Sommersession 2010: Am ersten Sessionstag diskutieren wir in einer sehr gut besetzten Runde an einem Tisch die Migrationspolitik der Schweiz mit dem Zeithorizont 2020 bis 2030. In der überparteilichen Arbeitsgruppe sind alle wesentlichen Fachgremien dabei. Eine der grossen Herausforderungen für unser Land wird die demografische Entwicklung sein - es fehlen in Zukunft die notwendigen Arbeitskräfte zum Beispiel im Gesundheitsbereich.

  • Nein zum Steuergesetz  2009-5-9
    Stopp Steuerklau bei Kleinen - Nein zum Steuergesetz! Geld-Geschenke an Firmen - das will das neue Steuergesetz. Und wer bezahlt die Zeche? Wer bezahlt die Millionen von Franken, welche den Gemeinden und vor allem deren Bürgerinnen und Bürgern verloren gehen? Genau: Der Mittelstand und die Gewerbler, die bisher weniger als 20'000 Fr. Gewinn pro Jahr erwirtschaften. Und wie bezahlen wir das? Für diese Gewerbler werden die Steuern erhöht und für uns alle bedeutet es einen Leistungsabbau: Anstehende Aufgaben im öffentlichen Bereich müssen gestrichen werden. Das betrifft uns alle, denn gespart werden muss an Schulen, beim öffentlichen Verkehr und bei notwendigen energetischen Sanierungen von Bauten . Und das in einer Zeit, wo es wichtig ist, die Kaufkraft aller Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen. Damit die Wirtschaft wieder brummt.

  • Bundesverfassung wird Jekami  2009-12-1
    Verbote in der von liberalen Werten geprägten Bundesverfassung sind kaum zu finden. Verboten sind die Todesstrafe, Folterungen und die Zensur. Neu gilt nun auch seit dem letzten Abstimmungswochenende ein Verbot von Minaretten. Dem gegenüber steht, als eigentlicher Kontrast, die Gewährleistung unserer Glaubens- und Gewissensfreiheit. Wie ist ein solches Abstimmungsresultat am letzen Wochenende zustande gekommen? Warum wurden unsere schweizerischen Grundwerte in der Bundesverfassung mit einem Minarettverbot in eine ausgrenzende Richtung verändert?

  • Nationalrad  2007-6-17
    Von seiner Kantonsratsfraktion bekam Andy Tschümperlin das besondere Geschenk: Ein Nationalrad. Damit wird der Rickenbächler im Sommer auf Tour gehen und sich vom wunderschönen Kanton Schwyz für seine Arbeit in Bern inspirieren lassen.

  • Sandwich-Tour  2007-9-17
    Von vereinzelten Verboten ihrer Plakate an der Strassenbeleuchtung lässt sich die SP nicht einschüchtern und setzt nun zusätzlich auf mobile Plakatwerbung. Drei Kandidaten verwandelten kurzerhand zwei Veloanhänger in fahrbare Plakatständer und Andy Tschümperlin mobilisiert mit Sandwich-Plakaten.

  • Voten  2007-6-9
    Voten von NR Andy Tschümperlin im Nationalrat

  • Sonnengereift  2009-11-22
    Wenns ums Essen geht, schmeckts zu Hause am besten. Warum soll das in Energiefragen anders sein? Sonnengereift und hausgemacht – so wollen die Schwyzerinnen und Schwyzer einen Teil ihres Energiebedarfs abdecken, sonst wäre die Energieinitiative nicht zustande gekommen. Machen wir uns doch in Energiefragen nicht länger von Öl-Staaten abhängig, sondern produzieren wir unsere Energie doch selbst.

  • Sonnengereift  2007-8-13
    Wenn’s ums Essen geht, schmeckts zuhause am besten. Warum soll das in Energiefragen anders sein? Sonnengereift und hausgemacht – so wollen die Schwyzerinnen und Schwyzer einen Teil ihres Energiebedarfs abdecken. Das bestätigt nicht nur der Blick auf umliegende Dächer – in Rickenbach ist neuerdings gar das ganze Dach eines Gadens mit Solarzellen bestückt – sondern auch die Anzahl gesammelter Unterschriften für die SP-Energie-Initiative «Für eine aktive Schwyzer Energiepolitik – Mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien».

  • Stimmalter Null  2007-8-29
    Wie wäre es mit einer Familienpolitik, wo tatsächlich die ganze Familie etwas zu sagen hat? Ein Mensch – eine Stimme: Wo jedes Kind in unserer Demokratie das Stimmrecht hat.

  • Berner Woche 20071207  2007-12-7
    Wintersession 2007: 1. Woche: Am Montagnachmittag eröffnete Paul Rechsteiner als amtsältester Nationalrat die 48. Legislatur des Rates. Er zitierte dabei Gottfried Keller (1819 – 1890) der in seinen

  • Berner Woche 20081206  2008-12-6
    Wintersession 2008: 1. Woche: Bundesratswahlen prägen die öffentliche Wahrnehmung zur Wintersession 2008. Für mich als Parlamentarier eine wichtige Entscheidung – aber nicht die wichtigste. Der Anspruch der SVP auf einen Sitz im Bundesrat wird auch von unserer Seite nicht bestritten. Präsidenteninnen- und Präsidentenwahlen bilden jeweils am ersten Tag der Wintersession den Höhepunkt. Chiara Simoneschi-Cortesi (CVP/TI) wurde zur Präsidentin, Pascale Bruderer (SP/AG) zur 1. Vizepräsidentin und Jean-René Germanier (FDP/VS) zum 2. Vizepräsidenten gewählt. Die Beratungen über den Voranschlag 2009 wurden aufgenommen und verschiedene Rückweisungsanträge der SVP abgelehnt.

  • Berner Woche 20081205  2008-12-5
    Wintersession 2008: Kommentar: Die Ausgangslage für die Bundesratswahl am nächsten Mittwoch ist klar: Fast alle Parteien anerkennen den mathematischen Anspruch der wählerstärksten Partei im Parlament. Das Parlament, genauer gesagt die Vereinigte Bundesversammlung, hat seit der Gründung unseres Bundesstaates 1848 die Pflicht, unseren Bundesrat zu wählen.Das ist im Artikel 175 der Schweizerischen Bundesverfassung verankert.

  • Berner Woche 20091215  2009-12-15
    Wintersession 2009: 3. Woche: Der Abstimmungssonntag fiel diesmal mitten in die Wintersession und bestimmte sie fast bis zum Ende. Zuerst die Anspannung – dann der Schock. Für einen Moment lang war es schwierig, das Abstimmungsresultat über die Anti-Minarett-Initiative zu begreifen, doch es war sehr schnell klar, dass dieses Resultat der Auftakt zu harter Arbeit ist. Das Volk zeigte uns deutlich, dass wir in der Ausländerpolitik noch mehr Arbeit leisten müssen.

  • Berner Woche 20101212  2010-12-12
    Wintersession 2010: Bereits am Morgen früh besuche ich am Montag als Samichlaus die Rickenbächler Schulkinder. Samichlausauftritte gehören zu meinen jährlich stattfindenden Ritualen – bei dieser Tradition mache ich bereits über 30 Jahre aktiv mit. Anschliessend geht es ab in die Bundeshauptstadt zur Sitzung im Fraktionspräsidium. Die Fraktion zusammenzuhalten ist nicht immer einfach. Wir besprechen zu dritt, wer mit wem welche Gespräche führt. Dann beginnt die 2. Sessionswoche wie immer mit der Fragestunde. Zum ersten Mal im Nationalratssaal beantworten die beiden neuen Bundesräte die schriftlich eingereichten Fragen.

  • Bericht aus dem Bundeshaus W2010  2010-12-23
    Wintersession 2010: Eine Session, die unter dem Eindruck des Abstimmungswochendes von Ende November stand, beendet das politische Jahr. Doch wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten können eine positive Bilanz für die Wintersession ziehen: So wird dank unserem Einsatz ein indirekter Gegenvorschlag zur Abzocker-Initiative ausgearbeitet, wird das Briefmonopol der Post nicht aufgehoben und die Entwicklungshilfe nicht zusammengestrichen, sondern erhöht.

  • Grenzen setzen  2008-1-16
    Zur Bekämpfung der Jugendgewalt verfehlen Brecheisen-Methoden das Ziel - das Problem muss differenziert aber konsequent angegangen werden. Und das bedeutet Arbeit - aber auch Lösungen. Wie verschiedene Beispiele zeigen.

  • USRII NEIN  2008-2-12
    «Die Unternehmenssteuer-Reform ist weder effizient noch gerecht und zudem kompliziert. Die Reform ist deshalb abzulehnen», schreibt der St. Galler Finanzwissenschafter Prof. Christian Keuschnigg in der NZZ vom 16. Januar 2008. Damit desavouiert nun selbst Bundesrat Merz' Kronzeuge die Unternehmenssteuer-Reform II.

  • Forum 20081024  2008-10-24
    «Frage dich nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern frage dich, was du für dein Land tun kannst.» Das sagte John F. Kennedy anlässlich seiner Antrittsrede 1961. Der Dienst an der Gemeinschaft stellte er dabei in den Vordergrund. Hat dieses Gedankengut in Zeiten von Finanzhilfen für die UBS und der bevorstehenden kantonalen Steuergesetzrevision tatsächlich noch Gültigkeit?

Zurück zur Übersicht

Weitere Links